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Hamburger Abendblatt im neuen Format

Hamburger Abendblatt im neuen Format und mit passender Imagekampagne unter dem Motto "Hamburg für immer" - Abbildung: Hamburger Abendblatt
Hamburger Abendblatt im neuen Format und mit passender Imagekampagne unter dem Motto "Hamburg für immer" - Abbildung: Hamburger Abendblatt
Das Hamburger Abendblatt der Essener Funke Mediengruppe, erscheint ab dem 1. August 2024 mit einer neuen Struktur. Grund dafür ist ein Druckereiwechsel, erklärt Chefredakteur Lars Haider auf der zugehörigen Website: Bisher wurde die Zeitung in Ahrensburg bei Axel Springer gedruckt. Da diese Druckerei geschlossen wurde, musste eine neue Druckerei in Norddeutschland her. Fündig wurde man in Braunschweig: Bei einer Druckerei, die zur Funke Mediengruppe gehört.

„Das Hamburger Abendblatt bleibt als Papierzeitung erhalten. Es gibt ja Verlage, die ihre Papierzeitungen reduzieren oder ganz einstellen – das kam für uns nie infrage“, betont Lars Haider. Was sich dadurch aber zwangsweise ändert, ist das Format: Dieses wird kleiner und erscheint nicht, wie bisher, im nordischen Format – sondern im rheinischen Format, wie etwa die Rheinische Post. Wochentags wird die Zeitung etwa 36 Seiten und am Wochenende mindestens 60 Seiten Umfang aufweisen.

Weitere strukturelle Änderungen an der Tageszeitung sind:

  • eine Unterteilung in sechs „Bücher“ statt vier
  • ein eigener Zeitungsteil für Hamburger Leser mit Nachrichten aus dem Umland und dem Norden
  • Nachrichten aus den jeweils angrenzenden Regionen für die Leser der Regionalausgaben

Die Umstrukturierung wird von einer am 29. Juli 2024 gestarteten passenden Image-Kampagne begleitet, die auf diversen Kanälen zu sehen ist, unter anderem an zahlreichen Out-of-Home-Standorten in Hamburg sowie auf zahlreichen digitalen Plattformen.